Die etwas andere Hundeschule

Mir fallen im Straßenbild immer wieder Mensch-Hund-Beziehungen auf, wo entweder der Zweibeiner seinem angeleinten, halberwürgten Vierbeiner hinterher hechtet oder umgekehrt der Vierbeiner vor lauter Angst neben seinem Herrchen kaum wagt, die Hundenase gen Straßenlaterne zu strecken.

Von einer beidseitig-zufriedenstellenden Erziehung kann da wohl keine Rede sein - so, wie es eigentlich sein sollte, damit nicht nur der mensch glücklich ist, sondern auch der Hund.Und genau aus diesem Grund hab' ich mich entschlossen, den Menschen und den Hunden dabei zu helfen, ein harmonisches Team zu bilden. Das beinhaltet meiner Meinung nach klare Ansagen und gezieltes Körpertraining, genauso wie Spiel und Spaß bei der Zusammenarbeit.

"Erziehung" muss nicht gleichbedeutend mit Strafmaßnahmen und strengstem Gehorsam sein, sondern man kann seinem Vierbeiner auch auf eine andere Art verständlich machen, was man von ihm möchte... und was nicht. Ein echtes Team zu bilden ist gar nicht so schwer, wenn man die "Grundgedanken eines Hundeverstandes" kennt und sich darauf einlässt, dementsprechend auch als Mensch zu (re-)agieren...

Das können wir gemeinsam sehr intensiv in Einzelstunden üben und/oder auch in unseren Gruppenstunden, in denen ebenfalls diejenigen herzlich willkommen sind, die das kleine Hunde 1 x 1 bereits be-herrschen.

Wenn Sie nur halb so eine gute Beziehung zu Ihrem Vierbeiner aufbauen wie ich sie zu unserem Mioschi hatte, dann kann man von einer "freundschaftlichen Mensch-Hund-Beziehung" reden… Und die wünsche ich jedem - von Herzen!